Band der Woche: Ye Banished Privateers

Band der Woche KW 49/2020: Ye Banished Privateers

Herkunft: Schweden
Genre: Pirate Folk

Die Band über sich:

YE BANISHED PRIVATEERS takes you 300 years back in time for an imaginary journey through the harsh life at sea during the early 18th century. With songs inspired by traditional Irish and Scandinavian folk music, acting and elaborate historical clothing the privateers tell a story about the rough sailor’s life, lived on the other side of the law– and the fight against oppression and nationalism.

Together, the nearly 30 crew members take turns to go on tour and plunder, and with around a dozen sailors on stage no two shows are ever the same. The mix of rude folk and punk music invites you to dance and sing along, while the gripping ballads will make the toughest pirate heart soft.

Kommentar der Redakion:

Neben den ganzen Piraten Party Bands, gibt es die 23 Köpfige Crew auf Schweden, die sich mehr auf die historischen Themen der so goldenen Epoche der Piraten spezialisiert haben. Das soll nicht heissen, dass sie nicht wissen wie man eine zünftige Party feiert oder schrägen Humor an den Tag legt.
Doch bieten sie somit eine gute Mischung aus Shantys, Balladen, Trinkliedern und auch ernsten Stücken, die vor allem bei aktuellem Album Hostis Humani Generis in den Vordergrund treten,
Neben dem authentischen Auftreten auf der Bühne, welches man eigentlich mehr als Piraten Musical bezeichnen könnte, fahren sie vor allem bei ihren unplugged Konzerten zu Höchstformen auf. Diese sind oft das Highlight Nachmittags auf einem Mittelalterlichen Marktplatz oder Abends im Fackelschein einer Taverne. Dort sind sie sich auch nicht zu Schade das Publikum ein, mit und herum zu beziehen, eine einmalige atmosphäre zu schaffen und mehr Power, als so manch andere Bands nicht mal mit Verstärker hinbekommen.

Musikvorschlag:

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Band der Woche, unter diesem Titel stellen wir euch jede Woche Dienstag Abend, 20 Uhr eine Band vor. Dies sind jeweils Bands, die von Mitgliedern unserer Redaktion empfohlen werden, vor allem junge Nachwuchsbands, die unserer Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

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