30 Jahre Wacken Open Air – der Bericht

vom 31.07 – 03.08 ging es wieder Rund auf dem Holy Ground!

Wer hätte 1990 daran gedacht, das aus dem kleinen Festival in einem kleinen Dörfchen namens Wacken in Mecklenburg-Vorpommern mal eins der wichtigsten und beliebtesten Festivals in Deutschland wird? Vor 29 Jahren fand das erste Wacken Open Air statt gefunden mit 800 Besuchern und 6 Bands. 2019 fand das Kultfestival zum 30 Male statt und begeisterte die wieder 75.000 Besucher und 218 Bands.

Das Festival wuchs mit der Zeit stätig, bis es sich 2010 bei 75.000 Besuchern eingependelt hatte. In Dieser Rechnung sind natürlich nicht die Dorfbewohner die das Festival besuchen, die Presse und VIP, sowie Bands und Crew eingerechnet. Mit all den Personen dazugerechnet kommt man auf knapp 85.000 Teilnehmer! Das ist mal eine Hausnummer! Wie bereits erwähnt hat sich die Anzahl der Bands die auf dem Festival spielten in den Jahren gesteigert bis auf 218 zum 30 Jubiläum! Das sind 21 Bands mehr im Vergleich zum Vorjahr und das ganze war auch unter anderem durch die neue Bühne, die History Stage möglich, auf der ua. Das Metal Battle ausgetragen wurde.

Und bei all dem Spektakel durften wir dieses Jahr bereits zum dritten Mal dabei sein und was unsere, oder besser gesagt meine Eindrücke waren, könnt ihr in den nachfolgenden Zeilen nachlesen!

Das Jubiläum

Wie allseits Bekannt fand das Wacken Open Air zum 30 Mal statt und feierte damit den dritten runden Geburtstag! Das Festival ist eine Erfolgsgeschichte für sich, darüber gibt es jedoch genügend Reportagen und einen Film, das brauche ich hier nicht zum tausendsten Male zu zitieren.
Bereits kurz nach dem 29 Wacken Open Air veröffentlichte der Veranstalter nicht nur die ersten Bands, sondern auch schon die ersten Headliner des Festivals und zeigte was zum Jubiläum geboten wird! Mit der Zeit füllte sich das Line Up und zeigte so langsam in welche Richtung das ganze gehen wird, so folgte der Knaller Slayer, und sehr viel weitere Bands aus verschiedenen Metal Subgenres. Bekannte wie Battle Beast und JinJer aber auch einige Bands, die die breite Masse (leider) nicht kennt.
Auch ein neuer Partner wurde zum 30 Wacken vorgestellt: Kaufland. Der Laden fand dann auch einen Platz auf dem Wacken Plaza und bot auf 1300 Quadratmetern eine Auswahl an Festivalspezifischen Artikeln (Speisen, Getränke, Campingequipment) zu dem üblichen Kauflandpreisen! Auf dem Wacken Plaza fand man dieses Jahr außer dem Kauflandes auch das Gaming-Zelt, sowie einige Verkaufs- und Getränkestände. Und natürlich die oben erwähnten Bands, so viele wie nie zuvor. 

Wetter

Das leidige Thema Wetter im Bezug auf Wacken kennen wir alle. Das dieses Festival gut und gerne als Schlamm-Festival bezeichnet wird durften wir bereits 2017 am eigenen Leib erfahren. 2018 hingegen war das Festival von Staub geprägt und viele Besucher die mehr Erfahrung mit dem Festival haben sagten immer zu mir “Auf Wacken gibt es immer entweder Schlamm oder Staub, Was dazwischen gibt es nicht” und ich glaube, die Wetterfee wollte es den Leuten so richtig beweisen!

Dieses Jahr herrschte fast ein Traumwetter, genug Regen um den Aufstieg von Staub in Grenzen zu halten und wenig genug um keine riesigen Schlammfelder zu erzeugen und das alles immer bei einer angenehmen, nicht zu warmen oder kalten Temperatur. Jeder der sich auf Schlammrutschen und Schlammschlachten gefreut hat, wurde leider bitterlich enttäuscht, ich persönlich bin über den Umstand jedoch sehr, sehr glücklich.

Viel schlimmer als jeder Regenfall, waren jedoch die Unwetterwarnungen am Mittwoch und Freitag. Nachdem 2016 bei Rock am Ring 51 Menschen durch einen Blitzeinschlag verletzt wurden, da das Gelände nicht bei dem Unwetter geräumt wurde. Um nicht in eine ähnliche Situation zu kommen evakuierte Wacken das Gelände sicherheitshalber bei jeder möglichen Unwettergefahr. Viele Besucher waren von dem Umstand genervt und haben das auch in den Sozialen Netzwerken fleißig verbreitet… Zugegeben, es ist ärgerlich durch eine Evakuierung eine Band zu verpassen auf die man sich gefreut hat, jedoch geht die Sicherheit in jedem Fall vor! Auch für uns brachten die Evakuierungen Probleme mit sich, wie Programmänderungen und damit verbundene Terminüberlappungen, nur wie gesagt. Sicherheit geht vor. Immer.

Shuttle

Dieses Jahr sind wir aus praktischen Gründen mit den Shuttle nach Wacken gekommen, eigentlich etwas, das ich nie ausprobieren wollte, jedoch ging es diesmal nicht anders.. Neben den Wartezeiten aus der Hölle und den Busstopfer (der nette Herr der entschieden hat wie viele Menschen in diesen Shuttlebus passen) war das ganze doch sehr angenehm (für 10€ kann man nicht meckern). Jedoch muss ich sagen das ich wohl nicht noch einmal davon gebraucht machen möchte, da ich als Presse einchecken muss und der Weg von der Shuttle Haltestelle etwa 3km lang ist. Das macht mit Gepäck wirklich keinen Spaß.. 

Besucher

Auch das Festival mit den tollsten Bands wäre nichts ohne seine Besucher!

Ob der stereotypische Metalhead mit Bandshirt, Kutte, langen Haaren und Bier in der Hand, der Metal Opi mit gepimpten Rollator, der casual Metalhead der sonst nicht als einer erkannt werden würde, ob ein Teil einer “Reisegruppe” wie die Reisegruppe Hässlich, das Einhorn, die Gestylte,… All diese Leute gehören zum Festivalbild dazu! Dabei spielt die Nationalität, Sprache und das Aussehen keine Rolle, alle sind da zum Feiern!

Auch weil wir alle Menschen sind, verschieden sind, macht es Spaß soviel Vielfalt zu sehen und zu erleben. Die Stimmung unter den Besuchern selbst war durchaus gut, die Kriminalität war niedrig wie gewohnt und das freut natürlich alle.

Gelände

Ja, das Gelände ändert sich von Jahr zu Jahr etwas.

Ein neues Zelt mit der History Stage stand auf dem Gelände, wo im Jahr zuvor der Zugang zum VIP Bereich war. Das Wackinger Village hat keine großen Veränderungen erhalten, außer einer neuen, größeren Bühne, das Wasteland wirkte aber noch größer und Aufwendiger, was auch an den Zahlreichen Schaustellern lag, die alte Wackinger Stage war nun die neue Wastelandstage die nun um einiges tiefer ist aber auch größer. 
Das Wacken Plaza wurde nun um einiges Größer und bot ein riesiges Kaufland-Zelt! Aber auch das Gaming-Zelt und Verkaufsstände. Die Shopping Meile auf dem Gelände wurde dadurch aber nicht kleiner, sondern blieb nahezu genauso groß. Im Biergarten blieb allerdings alles soweit beim alten. 
Das Infield hat sich nur oberflächlich geändert, die Bühne hat einen neuen, moderneren Stil bekommen. Ansonsten ergaben sich die üblichen Höhenschwankungen der Bühne, die Faster und die Lauder Stag sind etwas niedriger geworden und die Harder… Nicht. Aber das ist alles nicht so relevant, es war wie gewohnt und das ist gut so! 

Kaufland

Oben bereits erwähnt, hier noch einmal herausgehoben, der Metal Markt auf dem Wacken Plaza! Auch auf einem Festival muss man von etwas leben und nicht jeder will auf dem Infielt 7€ für einen Cheeseburger ausgeben, deswegen setzen sich seit einigen Jahren die Pop-Up-Stores auf größeren Festivals durch. Festivals wie Rock am Ring, Deichbrand und das Highfield Highfield haben es bereits mit Lidl, Aldi und Penny vorgemacht und nun zieht Wacken nach. Kaufland, die übrigens auch neue Sponsoren des Festivals sind, stellten zum Jubiläumsfestival ein 1300m² großes Verkaufszelt auf dem Wacken Plaza auf. Der Metal Markt bietet zahlreiche Produkte aus dem Kauflandsortiment zum Ladenpreis an! Das hilft nicht nur dem Portemonnaie der Besucher, auch ist es eine super Sache für alle die mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind und nicht unnötig viel schleppen wollten. Auch die Kaufland Crew muss man dabei loben, so viel Spaß bei der Arbeit wie die Leute hatten ist bemerkenswert, danke das ihr da wart! 

Metal Battle

Auch wenn wir normalerweise nicht das Metal Battle entsprechend dokumentieren, schafften wir es 2 der Teilnehmenden Bands festzuhalten. Zufällig die erst und zweitplatzierte Band! 

Platz 1 – VARANG NORD (Lettland)


Platz 2 – ARCHAIC (Ungarn)

Hauptbühnen

So viele Bands auch auf dem Festival spielen mögen, das meiste staut sich an den drei Hauptbühnen zusammen, denn immerhin spielen da die Bands, die als die beliebtesten der Szene gelten. Zu einigen möchten wir auch ein paar Worte verlieren. 

Während ich Emil Bulls auf Wacken 2017 bereits als einen meiner Überraschungshits bezeichnete, freute es mich umso mehr die Jungs diesmal auf der Lauder Stage zu sehen, wo sie auch die frühen Metal-Vögel wach spielten, denn sie traten zu einer nun wirklich unheiligen Uhrzeit auf, um 11 Uhr morgens. Und dennoch, es waren viele Fans da, die Band gab altbekanntes wie “The Jaws of Oblivion” oder “Not Tonight Josephine” zu Gute, leider aber nichts vom neuen Album. Mit Uriah Heep kamen auch wieder die Helden, der älteren Generation auf den heiligen Acker zurück. Die Band spielte eine tolle Mischung aus alten und neuen Songs und natürlich auch ihren größten Hit “Lady in Black” Eine geballte Ladung Symphonic Metal gab es bei Within Temtation, die zum frühen Abend, am Freitag, tausende Fans begeisterten, neben Songs aus dem neuen Album “Resist” gab es auch viel mehr zu hören und zu sehen, denn die Bands trumpfte auch mit einer tollen Bühnendeko und Pyros auf, eine Freude für Aug’ und Ohr! Auch PowerWolf spielten wieder einmal auf de heiligen Acker auf, seit 2017 ist bei der Band auch einiges passiert, ein neues Album, zahlreiche Konzerte. Und trotzdem, keine langweilige Routine. Neue und alte Songs, eine Menge Pyro und jede Menge Leute die sich über diese Band freuten!Morgens um 11 wurde es zwischenzeitlich auch sehr episch mit Equilibrium! Die Band stand kurz vor Albumrelease, hatte einen der beiden neuen Musiker(Skar) im Gepäck und trat noch mit ihrem alten Set auf. Der Sound in den Vorderen Reihen war unterirdisch allerdings wars hinten schon sehr viel besser und so reihten sich die Fans auch ziemlich weit nach hinten, selbst um diese unheilige Uhrzeit.  Und was ist ein Wacken ohne Subway to Sally? Die Band gilt als die Band, die am öftesten auf dem Acker aufgetreten ist und diesmal nicht als letzter Act des Festivals. Um 13 Uhr gab die siebenköpfige Band ein Festivalset zum besten das sich an dem der letzten Hey Tour orientierte. Power Metal mit Superhelden, einer fortführenden Story und wirklich guten Musikern gab es auch auf dem Acker. Gloryhammer! Die Band brachte eine Horde kostümierter Fans mit, mit samt aufblasbaren Schwertern und Einhörnern. Cradle of Filth sollten zumindest auf einer der drei Hauptbühnen spielen, jedoch wurden sie durch das Gewitter auf einen späterren Zeitpunkt ins Zelt verlegt. Zugegeben, im dunklen Zelt wirkte die Show und die Musik auch viel besser als sie es um 17 Uhr auf dem Infield nur könnte und so sahen es auch ihre Fens, denn das Zelt war ganz schnell, ganz voll! Als der erste Headliner galt Sabaton, die für ihre 20 Jahre Show gleich die Faster und die Harder Stage blockierten. Mit einem Panzer, Sandsäcken und vielem weiterem bauten sie eine Kriegskulisse auf die Bühnen und spielten unter anderem mit einem Chor zusammen. Natürlich wurden alle wichtigen Songs der Band gespielt, die sich in den 20 Jahren angesammelt haben! Und auch Slayer spielten zum Jubiläum auf, auch wenn ich nicht groß was dazu sagen kann, denn trotz Pass, durften wir nicht in den Graben bei der Band, da es vertragliche Probleme gab, also haben wir die Zeit lieber bei Auftritten von anderen Bands verbracht. Demons&Wizards wurden bereits als eine der ersten Bands für das Jubiläum bestätigt und spielten somit auf dem heiligen Acker ihre einzige Festivalshow in Deutschland. In ganzen 2 Stunden gaben sie nicht nur die Demons&Wizards Klassiker zum besten, sie gruben auch einige Iced Earth und Blind Guardian Songs aus! Durch die im Fotograben platzierte Pyro gibt es leider von uns auch keine direkten Fotos des Auftritts. 

Kleine Bühnen

Da das Festival (was viele scheinbar nicht wissen) nicht nur aus dem Infield besteht, bieten die kleinen Bühnen auch jedes Jahr eine ganze menge guter Bands. So spielten Bands wie Sweet, Sisters of Mercy und auch Hellhammer performed by Triumpf od Death im Zelt, die Wackinger wurde von Fiddlers Green, Witt, Nachtblut und Gernotshagen bespielt. Für jeden Geschmack etwas!  

Persönliche Highlights

Ja, man muss schon sagen, das Wacken Open Air bietet für jeden Etwas, auch für mich. Meine persönlichen Highlights waren auf jeden Fall Lagerstein, die wissen wie man den Alkoholkonsum anhebt! meine alten Freunde von Subway to Sally, die diesmal auch Songs aus ihrem neuen Album HEY spielten und das einmal zu einer humanen Uhrzeit. Ein weiteres Highlight war Gernotshagen, die Band erzählt Geschichten in ihren Songs, was scheinbar auch gut ankam! Mit Demons & Wizards stand auch einer meiner Lieblingssänger auf der Bühne, Hansi Kürsch und das mit seinem Projekt das kaum Live gespielt hat, ein Traum! 

Lob und Kritik

Doch nach all dem, müssen wir auch mal darüber sprechen was besonders dieses Jahr gut und was dieses Jahr schlechter war.

Zu Loben ist auf jeden Fall die Crew, die wieder alles gegeben hat, auch wenn es hier und da an der Absprache harperte, hat es meistens super geklappt, besonders die Evakuierungen sind besonders reibungslos verlaufen und das von Seiten der Besucher, als auch der Crew.
Wie bereits erwähnt bietet Wacken auch für jeden Geschmack eine Auswahl an Bands und jeder der offen ist wird die ein oder andere Band finden, die ihn überzeugen kann, auch und vor allem außerhalb des Infields!! Allgemein war das Line-up sehr vielseitig und bot den Fans der meisten Subgenres ein reichhaltiges Angebot. Aber auch Mittelalter und Gothicfans sind nicht leer ausgegangen, denn auch aus diesen Bereichen findet sich einiges seit Jahren im Line-up,was wieder einmal zeigt wie fließend die Übergänge zwischen der Metal-, Mittelalter- und Gothic Szene sind.
Von den Bands zu einer neuen Bühne, der History Stage. Die History Stage wurde hauptsächlich für das Metal Battle genutzt und bot Abends noch einige reguläre Konzerte, bekannterer Bands. Mir persönlich gefällt die Idee das Metal Battle auszulagern, klar im kleinen Zelt ist nicht Platz für all zu viele Leute, jedoch bot es die Möglichkeit das Programm auszudehnen. Schade das es die Bühne nächstes Jahr nicht mehr geben wird.
Wacken beweist das sich ein Festival gut an den Zeitgeist anpassen kann und bietet viel mehr als nur Musik und Mearchstände. Der Kaufland hat sicherlich einigen Metalheads das Leben erleichtert, denn alleine die Tatsache, das man theoretisch keine Lebensmittel mitbringen muss und direkt Vorort, ohne zum Edeka zu Fahren (der tatsächlich ein Stück zu weit entfernt ist für die meisten Festivalbesucher), einkaufen kann ist super! Das Gaming Zelt und Welcome to the Jungle waren dieses Jahr auch wieder vertreten, allerdings nicht mehr direkt auf dem Festival Gelände.
Ein Punkt der die letzten Jahre sehr prägt und auch auf Konzerten und Festivals immer mehr eine Rolle spielt ist die Sauberkeit und dabei besonders die Sauberkeit des Campingplatzes nach dem Festival. Ich muss sagen, Wacken hatte mich wirklich die letzten Jahre lang geschockt.. So viel Müll, stehengelassene Zelte und Stühle. Überall wo man schauen könnte. Dieses Jahr gingen Bilder durch die Sozialen Medien die den Campingplatz nach dem Festival zeigen und es war nicht komplett sauber, nein. Aber im Vergleich zu den letzten Jahren war es um vieles Sauberer! Da muss man ein großes Lob an die Besucher aussprechen, danke für soviel Umweltbewusstsein! Es kommt noch nicht an die Sauberkeit der kleinen Festivals dran, aber es zeigt eine positive Entwicklung.

Kommen wir zur Kritik.
Der Eingang zum Bullhead City Circus. Als 2018 erstmals zusätzliche Schleusen aufgestellt wurden, kam es schon nicht so gut an, als dieses Jahr diese Absurdität durch viel mehr Absperrungen zu einer Schlange wurde, kam das mehr als schlecht an. Verständlicherweise kann man es nicht zulassen das sich zu viele in das Zelt hineinquetschen, allerdings erfüllte diese Schlange bis zu den Schleusen auch nicht Ihren Zweck. Die Leute sollten geordnet hineinlaufen, jedoch sprangen die Leute gerne über die zu kleine Absperrung hinüber, es gab genauso Gedrängel und Geschiebe und damit ging der Plan wohl auch kaum auf. 

Fazit

Viele waren mit dem Line-Up für ein Jubiläum unzufrieden, aber diese Leute gibt es jedes Jahr. Man kann es nicht allen Recht machen, vor allem nicht wenn es dabei um 75.000 Besucher geht. Das Wacken Team hat trotz allen Schwierigkeiten die heutzutage bei einem so großen Festival auftreten das ganze super organisiert. Kommunikationsprobleme lassen sich nicht vermeiden und damit müssen wir auskommen. Alles in Allem war das Jubiläum ein sehr gutes Festival! 

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