06.07.2019 Soilwork in Aschaffenburg

Am Samstag dem 06. Juli 2019 war es soweit, Soilwork machten im aschaffenbuger Kult-Club Colos-Saal halt auf ihrer “Summer Tour 2019”.
Den Tag zwischen ihren Auftritten auf dem RockHarz Open Air und dem Exit Festival nutzte die Band für ein Clubkonzert im Schönen Aschaffenburg. Mit im Gepäck: Dust in Mind und Kambrium. 

Den Beginn machten Dust in Mind, die Strasburger Band brachte nicht nur viel gute Laune auf die Bühne, nein. Sie brachten auch sehr viele ihrer Fans vor die Bühne! Während kurz vor dem Konzert kaum Leute da sind, ist der Club zu Showbeginn gut besucht. Jennifer, die Sängerin der Band gibt von Anfang an alles auf der Bühne und Ihr Kollege an der Gitarre und Gesang Damien, tut es Ihr gleich. Mit ihrem industrielen Melodic Death Metal mit Frontfrau, ist die Band eine Besonderheit und es macht unglaublich Spaß die Band auf der Bühne zu sehen und ihrem leider zu kurzem Set zuzuhören, das vorwiegend aus Liedern des aktuellen Albums “From Ashes To Flames” bestand. 

Weiter ging es dann mit Kambrium aus Helmstedt. Die fünfköpfige Band aus dem Epic(Melodic) Death Metal Bereich. Die Band, die am 09. November 2018 ihr nun viertes Album veröffentlicht hatte, das sich um eine Fiktive Geschichte der Mayas dreht, bot auch gleich eine unglaublich atmosphärische Bühnenkulisse und eine sichere Performance. Mit Songs wie “Dawn of the Five Suns” und “Against all Gods” zeigten die 5 jungen Männer wie man starken Sound mit einer unglaublichen Atmosphäre verbindet. Leider fanden sich relativ wenige Fans der Band vor der Bühne zu Beginn des Sets, ich bin mir jedoch sicher, dass nach diesem Auftritt es einige mehr wurden. 

Zu guter letzt dann auch Soilwork! Die Band die quasi als Pionier des Melodic Death Metals gilt gab nun ein ordentliches Set zu gute mit einer Spielzeit von knapp 2 Stunden, gemischt aus alten und neuen Liedern. Gleich zu Beginn ging es mit einem neuen Lied “Arrival” los, vom kürzlich erschienenen Album “Verkligheten” gefolgt vom älteren “The Crestfallen”. Das Set war im Allgemeinen super durchgemischt, bot eine große Abwechslung und einige Fan-Favoriten für die Fans die seit Beginn des Sets dicht gedrängt an der Bühne standen. Die Band ließ sich nicht lumpen und spielte nach einem sehr stimmigen Set aus 13 Songs, eine Zugabe mit weiteren 3 Liedern, Alt und Neu.  Setlist

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